Aktivitäten

          • Auf in die wohlverdienten Osterferien

            18.11.2025

            Mit diesem Freitag, den 11.04.2025 verabschiedet sich unsere Schulgemeinschaft in die wohlverdienten zweiwöchigen Ferien. Es liegen viele lehrreiche Wochen, aber auch lernreiche und stressige Monate hinter uns. Nun heißt es entspannen, Kraft tanken und gesund und erholt zurückkommen. Viele Klassen läuteten den Ferienbeginn mit einem gemeinsamen Frühstück, einem kleinen Spaziergang um Freiham herum oder freudigen Erzählungen über geplante Ferienaktivitäten ein.

            Wir freuen uns, euch am Montag, den 28.04.2025 wieder begrüßen zu dürfen und von euren Ferienerlebnissen zu hören und die nächsten Wochen gemeinsam mit euch zu gestalten.

          • Kinofilme auf dem Stundenplan

            18.11.2025

            Vom 31. März 2025 bis zum 11. April 2025 hieß es wieder „Film ab“ im Rahmen der SchulKinoWoche Bayern. Bereits zum 18. Mal laden verschiedene Kinos in Bayern Schülerinnen und Schüler ein, aus einer Vielzahl an angebotenen Kinofilmen zu wählen und diese dann gemeinsam mit der Klasse vor Ort anzuschauen. Dabei geht es neben der Förderung der Filmkompetenz und der Stärkung des Kinos als wichtige kulturelle Institution auch um gesellschaftskritische Themen, die in den Filmen altersgerecht thematisiert, aufbereitet und dann im Klassenzimmer weiter vertieft werden. Unsere Klassen besuchten beispielsweise die Filmvorstellungen „Das Lehrerzimmer“ oder „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“. Die Klasse 7cG verband den Gang ins Kino aufgrund des S-Bahnchaos an diesem Tag zudem mit einer kleinen, spontanen Wanderung bei schönstem Sonnenschein, welche die Vorfreude auf Popcorn und ein kühles Getränk verstärkte. 

            Vielen Dank an die Organisatoren/innen für dieses tolle Projekt! Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr!

          • Brüssel - Das Herz Europas hautnah erleben

            18.11.2025

            Vom 25. bis 28. März war die Klasse 9MI gemeinsam mit einer siebten Klasse unserer Partnerschule aus Wien im Rahmen des Erasmus+ Programms in Brüssel unterwegs. Gemeinsam erkundeten wir das politische Zentrum Europas – vom Haus der Europäischen Geschichte bis hin zum Besuch im EU-Parlament. Besonders schön war die enge Zusammenarbeit mit der Wiener Klasse: In gemischten Gruppen erarbeiteten die Schüler und Schülerinnen kreative Plakate zum Thema Kinderrechte in Deutschland und Österreich. Dabei entstanden nicht nur spannende Ergebnisse, sondern auch echte Freundschaften. Es waren spannende, lehrreiche und unvergessliche Tage, in denen wir Europa nicht nur verstanden, sondern auch erlebt haben.

          • Im Druckhaus der Süddeutschen Zeitung

            18.11.2025

            Am Mittwoch, den 19.03.2025 komplettierte die Klasse 7cG das von der Süddeutschen Zeitung initiierte Projekt „Schule und Zeitung“ und ging im Druckhaus der sz der Frage nach, wie so eine Zeitung eigentlich hergestellt wird, bevor sie zum Leser gelangt. Hierfür machten wir uns am späten Nachmittag auf den Weg und wurden bereits an der Pforte freundlichst empfangen und mit Warnweste und Headset ausgestattet. Zuerst erhielten wir interessante Informationen zur Geschichte der Süddeutschen Zeitung und theoretischen Input zum Ablauf des Druckprozesses, bevor wir dann die einzelnen Stationen durchliefen und hautnah miterleben konnten, wie die in der Redaktion erarbeiteten Artikel auf Papier gedruckt werden. Zum Schluss erhielt jeder Einzelne von uns noch die aktuelle Ausgabe des Folgetages, die an diesem Nachmittag gedruckt wurde, sowie die erste Ausgabe der Süddeutschen Zeitung von 1945. Mit wertvollen Eindrucken und vielen Aha-Momenten machten wir uns dann wieder auf den Weg Richtung Freiham. Erneut ein herzliches Dankeschön an die Süddeutsche Zeitung für diese tolle Kooperation!

          • Geschichte an anderen Lernorten begreifen

            18.11.2025

            Am Dienstag, den 18.03.2025 besuchte die Klasse 8b das NS- Dokumentationszentrum in der Maxvorstadt. Jenes setzt sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinander und ermöglicht durch verschiedene Formate eine Annäherung an diese schwierige Vergangenheit. Damit die Jugendlichen genug Zeit hatten, die Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten, wurde die Klasse in zwei Gruppen geteilt. Die Führung durch die Ausstellung regte viel zum Nachdenken an und wird den Schülern immer in Erinnerung bleiben.

          • Wir wachsen über uns hinaus

            18.11.2025

            Passend zum Wechsel in das zweite Halbjahr, aber auch in Vorbereitung auf das Beschreiben eines Vorgangs im Fach Deutsch und um im Rahmen des pädagogischen Freiraums unsere grünen Daumen zu entdecken, gestaltete die Klasse 7cG auf kreative Art und Weise Tontöpfe, die dann anschließend unterschiedlich bepflanzt wurden: Von „Bienenwiesen“ über Kräuter bis hin zum Vergissmeinnicht wurden unsere Töpfe mit Erde und Samen befüllt. Wichtig ist jedoch auch die korrekte Pflege, sodass aus unseren Töpfen auch etwas entwachsen kann und wie wir über das Schuljahr hinweg unsere Fähigkeiten entfalten, ebenfalls darüber hinaus. Bereits nach dem ersten Wochenende konnten wir erste Blätter erkennen, die sich ihren Weg durch die Erde gebahnt haben. Wir sind gespannt, was am Ende aus den Töpfen sprießen wird; die individuellen Töpfe sind allemal ein Hingucker.

          • Die Würde-Treppe - Wie Veränderung gelingen kann

            18.11.2025

            Im Rahmen eines besonderen Schulprojekts haben sich unsere Schülerinnen und Schüler mit der Frage auseinandergesetzt, wie ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander gefördert werden kann. Das Ergebnis dieses engagierten Austauschs ist die Würde-Treppe. Unter dem Motto „Gedanken und Sätze, die Mut machen und Wandel anregen“ sammelten die Klassen inspirierende Botschaften. Diese selbst verfassten Sprüche wurden auf Klebebänder geschrieben und auf die Treppenstufen unserer Schule geklebt. So entstehen im Schulalltag kleine Momente der Reflexion – jeder Schritt auf der Treppe wird zu einer Erinnerung an gegenseitigen Respekt, Toleranz und Zusammenhalt. Von motivierenden Worten wie „Du bist so wie du bist. Bleib dir treu!“ bis hin zu ermutigenden Aufforderungen wie „Alle Menschen sind gleich viel wert !“ bringen die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Gedanken zum Ausdruck und tragen aktiv zu einer positiven Schulatmosphäre bei. Die Würde-Treppe zeigt eindrucksvoll: Veränderung beginnt oft im Kleinen – mit einem Satz, einem Gedanken, einer bewussten Entscheidung für ein respektvolles Miteinander. Wir sind stolz auf das Engagement unserer Schülerschaft und freuen uns über die wertvollen Impulse, die dieses Projekt setzt!

          • Eintauchen in die Unterwasserwelt

            18.11.2025

            Am Donnerstag vor den Faschingsferien besuchte die Klasse 6a, passend zum NT Thema Fische, das Sealife Aquarium in München. Die Jugendlichen beobachteten interessiert die Kiemenatmung der kleinen und großen Fische. Eine Riesenschnecke kroch auf ihren Händen herum und die Seegurken bekamen im Anfassbecken eine Streicheleinheit durch die Schülerinnen und Schüler. Viele von ihnen haben zum ersten Mal Seepferdchen und Haieier gesehen und angefasst. Am Ende zeichneten die Schülerinnen und Schüler eigene Fische und Seepferdchen auf Papier, welche dann über eine Kamera direkt in ein digitales Aquarium übertragen wurden, wo sie dann herum schwammen.

          • Mit einem Strike in die Ferien

            18.11.2025

            „Auf gehts zum Bowling!“ hieß es am Freitag vor den Faschingsferien für die Klassen 7cG und 9b. Gemeinsam ging es für uns zu Bob´s Bowling am Westkreuz. Hier stellten wir unsere Fähigkeiten unter Beweis und entdeckten neue Interessen und Talente. Während manche ihre Techniken noch ausfeilen mussten, rollte die Kugel für andere spielerisch leicht. Für die Klassengemeinschaft war der Ausflug allemal ein großer Gewinn und wir kommen gerne wieder. Danke, liebes Team von Bob´s Bowling für den schönen Vormittag!

          • Ein Tag im Gericht

            18.11.2025

            Zum Abschluss der Unterrichtseinheit zum Thema „Jugend und Recht“ besuchte die Klasse 7cG im Februar das Amtsgericht München und nahm am Projekt „Justiz live“ teil. Dabei hat die Klasse die Möglichkeit, unterschiedliche Gerichtsverhandlungen zu besuchen und als Zuschauer/innen live dabei zu sein. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, zu Beginn mit der Staatsanwaltschaft in den Austausch zu gehen und Einblicke in die Arbeit vor und hinter den Kulissen zu gewinnen. Auch zum Schluss wurden die besichtigten Verhandlungen nochmal nachbesprochen und professionell eingeschätzt und kommentiert. Wir waren sehr beeindruckt von dem Gerichtsgebäude, angefangen beim Sicherheitscheck über die doch lebensverändernden Themen und Entscheidungen, die hier tagtäglich besprochen und getroffen werden.

            Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Dr. Lafleur für die Organisation und die Möglichkeit und bei der Staatsanwältin Frau Dr. Escherich für die tolle Begleitung (und bei der ausgesprochen netten Richterin, die uns ebenfalls spontan miteinbezogen und Fragen beantwortet hat ;)).

          • Welche Strafe für Konstantin?

            18.11.2025

            Im Rahmen des GPG-Unterrichts beschäftigt sich die Klasse 7cG bereits seit mehreren Wochen mit dem Thema „Jugend und Recht“. Nachdem das nötige Wissen über die vergangenen Stunden aufgebaut wurde, gipfelte unsere Sequenz nun in der Inszenierung einer Gerichtsverhandlung. Bei dieser fachspezifischen Arbeitsweise des Politikunterrichts geht es insbesondere darum, Prozesse realitätsnah abzubilden und „nachzuspielen“. Jede/r Schüler/in hat dabei eine festgeschriebene Rolle, die bei Gericht von zentraler Bedeutung ist: Vom Richter über die Staatsanwältin, den Rechtsanwalt, den Beschuldigten, von der Tat Betroffene, Zeugen oder aber auch Protokollantinnen und die Medien waren unter anderem vertreten. Die Schüler/innen der Klasse bereiteten sich dabei eigenständig vor, sichteten die Sachlage, befragten sich gegenseitig, überlegten sich eine Strategie und legten ihre Ansichten und Erkenntnisse ausgesprochen professionell dar und sorgten für so manchen Überraschungsmoment. Am Tag des Planspiels gingen sie somit der Frage nach, ob der Beschuldigte Konstantin nun schuldig ist und welche Strafe für ihn angemessen wäre. Dabei gewann die Diskussion an solcher Fahrt, dass sie fast den ganzen Schultag einnahm. Nach dem Spiel schlüpften wir wieder in unsere Schüler/innenrollen und werteten dieses aus. Mit dieser handlungsorientierten Methode gewannen wir nochmal tiefe Einblicke und konkretere Berufswünsche. 

          • Wer ist Banksy?

            18.11.2025

            …dieser Frage gingen die Klassen 6cG, 6d und 7cG im Rahmen des Kunstunterrichts nach. Zu Beginn wurden im Unterricht jene Informationen zusammengetragen, die zu Banksy offiziell vorliegen. Anschließend analysierten wir seine Bilder und wurden selbst zu Nachwuchskünstlern/innen und setzten seine Bilder auf unsere Art in Szene. Unsere Sequenz gipfelte im Besuch der aktuellen Banksy-Ausstellung am Karlsplatz in München. Fasziniert von der Vielzahl seiner Werke, der Machart seiner Arbeit und wie er gesellschaftskritische Themen in seine Bilder einfließen lässt, wurde der ein oder andere noch im Museumsshop fündig.

          • Juniorwahl an unserer Schule

            18.11.2025

            Am 23.02.2025 findet in Deutschland die Wahl zum 21. Bundestag statt. Noch dürfen unser Schülerinnen und Schüler aufgrund ihres Alters nicht an dieser Wahl teilnehmen, was für uns jedoch dennoch Grund genug ist, das politische System Deutschlands im Unterricht zu thematisieren, Meinungen einzuholen, gemeinsam zu diskutieren, ein eigenes Urteil zu bilden und die Summe daraus dann mit der eigenen Wahlstimme abzubilden. Mit diesem handlungsorientierten Projekt, das es bereits seit 1999 gibt, machte sich das Wahlhelferteam der Klasse 10V1 am Mittwoch auf und führte die Wahl nach dem realen Vorbild und selbstredend unter Achtung der Wahlgrundsätze durch. Die Bilanz: Von den 95 Wahlberechtigten gaben 88 Lernende ihre gültige Stimme ab. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von 92 Prozent. Wir sind sehr dankbar, dass es durch dieses Konzept auch der jüngeren Generation möglich gemacht wird, ihren Eindrücken Ausdruck zu verleihen und ihre Stimme abzugeben. Dies ist Partizipation, die wir an unserer Schule schätzen und leben und freuen uns schon auf die nächste Wahl.

          • Love is in the air...

            18.11.2025

            Am 14.02.2025 war es wieder so weit: Der Tag der Liebe hielt auch Einzug in unsere Schule. Um diesem Tag gebührend zu begegnen, wünschten sich die Schülerinnen und Schüler, aber auch die Lehrerinnen und Lehrer eine Schulaktion, mit der sie der Lieblingslehrkraft, besten Freundin oder dem heimlichen Schwarm eine süße Botschaft der Wertschätzung und Zuneigung übermitteln konnten. Da die Nerven bei dem ein oder anderen an diesem Tag aufgrund der zeitgleich stattfindenden Zeugnisübergabe blank lagen, versahen wir unsere Aktion anstelle von der klassischen Rose dieses Mal mit einer süßen Aufmerksamkeit: Personalisierte Grußkarten mit schokoladiger Nervennahrung. In liebevoller Handarbeit entstanden dann unsere Grußkarten (ein großer Dank nochmal an Frau Parker für die tolle Gestaltung), die unter Anleitung von Frau Müller und unter Mithilfe der Klasse 7cG einzeln und auf vorherige Bestellung angefertigt wurden. Amor überbrachte dann persönlich die einzelnen Grüße und so war die Freude bei den Schenkenden, aber auch Beschenkten gleichermaßen groß.

          • Schullandheim der 5. Klassen

            18.11.2025

            Am Montag, den 2. Dezember machten sich die Klassen 5cg und 5d an einem winterlichen Morgen gemeinsam auf den Weg zur Klassenfahrt nach Fürstenfeldbruck. Nach der Ankunft in der Unterkunft wurden zunächst demokratisch gemeinsame Regeln beschlossen und die Zimmer bezogen. Während der gemeinsamen Zeit sorgten nicht nur das gemeinsame Kochen und Essen, sondern auch die gemeinsamen Teamspiele und die Freizeit dafür, sich kennenzulernen und als Gruppe zusammenzuwachsen. So taten auch ein verlorener Koffer und ein nächtlicher Feueralarm dem gemeinsamen Spaß keinen Abbruch. Die Zeit verging sehr schnell und wurde am letzten Abend mit einer gemeinsamen Abschlussfeier noch einmal gebührend gefeiert. Noch etwas müde, aber mit vielen schönen und spannenden Erlebnissen im Gepäck machten wir uns am Mittwoch wieder auf den Heimweg. Ein ganz herzlicher Dank gilt dem gesamten Team der Schul- und Jugendsozialarbeit für die tolle Planung und Unterstützung auf der Fahrt.

          • Red Hand Day 2025

            18.11.2025

            Am 12. Februar 2025 ist wieder der Red Hand Day – ein Tag, bei dem sich die Menschen weltweit gegen den Einsatz von Kindersoldaten aussprechen. Mit dem Symbol und auch Erkennungszeichen der roten Hand wird dabei klar signalisiert, dass die Teilnehmenden der Aktion hier eine ablehnende Haltung zu dem Thema vertreten. Weltweit gibt es Zehntausende Kindersoldaten und das, obwohl am 12. Februar 2002 im Rahmen der UN-Kinderrechtskonvention ein klares Verbot formuliert und festgelegt wurde. Viele Hilfsorganisationen wie auch Unicef haben zu diesem Zweck Hilfsaktionen ins Leben gerufen, die sich auf eine Partizipation und friedliche Demonstration beziehen. So können neben Schulen auch Vereine oder Einzelpersonen Farbe bekennen und ihre rote Hand zeigen. Bei uns in der Aula findet sich das Plakat neben dem Eingang. Gleichzeitig kann man auch über die Situation bei Politikern aufmerksam machen und einen argumentativen Brief an solche aus dem entsprechenden Wahlkreis adressieren und versenden. Unsere Briefe sind bereits auf dem Weg.

          • Unsere Schule - ein Schrank voller Möglichkeiten

            18.11.2025

            Das erste Halbjahr neigt sich dem Ende zu und so hat es sich die Klasse 7cG im Rahmen eines kleinen Kunstprojektes zur Aufgabe gemacht, die Qualitäten unserer Schule künstlerisch hervorzuheben und zu veranschaulichen, denn die Mittelschule ist auf keinen Fall so schlecht, wie es manchmal ihr Ruf zu vermuten lässt. Doch was macht unsere Schule eigentlich aus? Ganz oben steht in erster Linie unsere Gemeinschaft, die sich aus der Vielzahl unserer Schülerinnen und Schüler, der unterrichtenden Schulleitung, Lehrkräften, unserer Jugendsozialarbeit, dem Mediatorentrio, dem Hausmeisterteam, dem Reinigungspersonal, unseren Technikern aber auch den Eltern und Erziehungsberechtigten zusammensetzt. Würde dieses Gefüge nicht so gut zusammenarbeiten, wär solch ein reibungsloser Unterrichtsalltag kaum möglich. Dabei verfügt jede/r Einzelne über Stärken und Schwächen, die es uns ermöglichen, gemeinsam und von und miteinander zu lernen. Auf der anderen Seite leben wir eine Kultur der Wertschätzung: Auf die morgendliche obligatorische Begrüßung legen wir dabei genauso viel Wert wie auf gegenseitigen Respekt, Freundlichkeit und Toleranz. Hier wird jeder so akzeptiert wie er ist und gemäß seines Begabungstypen und Interessen gefördert und gefordert. Möglichkeiten gibt es hier viele! Kaum eine Schulart bietet so viel Transparenz und Durchlässigkeit wie die Mittelschule, bei uns beispielsweise in Form von Mi-Klassen und V-Klassen. Hier ist niemand auf dem Holzweg und kann jeder aufblühen!

          • Kletterausflug in Thalkirchen

            18.11.2025

            Am 13. Dezember machte sich die Klasse 9a auf den Weg nach Thalkirchen, um gemeinsam klettern zu gehen. Besonders erfreulich war, dass alle Schüler:innen dabei waren und sich der Herausforderung stellten – auch diejenigen, die noch nie zuvor geklettert sind. Mit viel Spaß, Teamgeist und Durchhaltevermögen meisterten alle die Wände. Auch die Trainer waren begeistert von unserer Klasse und lobten das Engagement sowie die gegenseitige Unterstützung. Die Begeisterung war so groß, dass viele bereits den nächsten Ausflug in den Kletterwald planen!

          • Das erste Halbjahr neigt sich dem Ende zu

            18.11.2025

            Fast fünf Monate liegen hinter unserer Schulgemeinschaft. Fünf Monate des (neu) Kennenlernens, von und miteinander Lernens, des Zusammenwachsens, des Über-sich-hinauswachsens. Des gemeinsamen Lachens, aber auch mal der Zeit für Tränen und eventuell der Enttäuschung, wenn es mal nicht so läuft, wie man es sich vorgestellt hat. Einer Zeit der neuen Erfahrungen, Erkenntnisse und vielleicht auch das ein oder andere Mal eines neuen Weges. Die letzten Proben des ersten Halbjahres werden nun geschrieben, die Zeugnisse befinden sich in der Produktion und wir finden: Es ist auch mal Zeit sich auf die Schulter zu klopfen für die bisher gegangenen Schritte, das Überstehen der ersten stressigen Phase eines jeden Schuljahres und der geleisteten Arbeit, die ein jeder Einzelne hineingesteckt hat. DANKE an die Schulgemeinschaft der Wiesi für das kooperative Miteinander, die Lernbereitschaft und Freude, die uns täglich durch das Schulhaus begleiten. Die zweite Phase kann kommen und wir freuen uns darauf!

          • Technikrallye die Zweite

            18.11.2025

            In der letzten Januarwoche hieß es für die 7. Klassen unserer Schule wieder: Auf praktische Art und Weise in die Berufswelt reinschnuppern und dies erneut professionell organisiert und durchgeführt von der Stiftung Kick ins Leben. Bereits letztes Jahr konnten wir an verschiedenen Stationen unsere Fähigkeiten und Interessen schulen und setzen auch bei der Fortführung wieder auf Teamgeist, vielfältige und spannende Aufgabenformate und unsere Fähigkeiten. In verschiedenen Gruppen bewältigten wir beispielsweise einen Escape Room, mussten versteckte Botschaften finden, eine Schatzkiste öffnen und den Code dafür herausfinden. Wir lösten Kreuzworträtsel, bemalten Wände nach unseren Vorstellungen, fliesten einen Boden, installierten Lichter und verlegten Rohre. Am Ende stellten wir alle erstaunt fest: Gemeinsam haben wir das Potential und die Möglichkeit, ein eigenes Haus zu bauen, wenn jeder mithilft. Tausend Dank an die Stiftung für die durchdachten und mit Liebe zum Detail vorbereiteten Stationen.